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Krisenkommunikation – schnell und flexibel mit einem Blog

Krisenkommunikation - PC mit Mundschutz

Wie verändert sich Kommunikation in Krisen?

Corona hat es gezeigt: in Krisenzeiten funktioniert Kommunikation anders, als in ‘normalen’ Zeiten. Welche Information wichtig ist, kann sich innerhalb von Tagen, manchmal sogar Stunden oder Minuten ändern. Wie kann ich als Unternehmen flexibel auf sich häufig ändernde Situationen reagieren? Ein Blog kann in der Krisenkommunikation ein wesentlicher Bestandteil sein, denn es ist erstaunlich schnell und flexibel.

Krisenkommunikation: Was muss ich jetzt wissen?

Es war etwa Mitte März. Wir wurden alle aufgefordert, möglichst zu Hause zu bleiben, viele richteten sich im Homeoffice ihren Arbeitsplatz ein. Die wichtigsten Fragen, um den Alltag zu bewältigen wurden für mich folgende:

Welche Geschäfte haben wann geöffnet?
Was muss ich dort beachten?
Wie bekomme ich bei meiner Pizzeria am besten und sichersten eine Pizza?

Der Alltag begann sich zu sortieren, über die Tage wurden die Abläufe zur Routine. Wer in dieser Zeit etwa lokale Facebook-Gruppen beobachtete, konnte eine große Ratlosigkeit, vereinzelten Kenntnisstand, aber auch viel Fehlinformationen beobachten. Mit der Zeit veränderten sich die Fragen, doch es blieb ein Stochern im Nebel.

In dieser Woche (Woche drei im Homeoffice) sind meine Fragen eher:

Hat meine Arztpraxis noch geöffnet?
Brauche ich eventuell bald einen Mundschutz, wenn ich einkaufen gehe?
Wie kann ich weiterhin die lokalen Unternehmen vor Ort unterstützen?

Wo finde ich Antworten, auf die Fragen, die gerade relevant sind?

Und da im Moment das World Wide Web für mich die sicherste Informationsquelle ist, suche ich dort. Am häufigsten auf den Seiten der Einrichtungen oder Unternehmen, die ich besuchen oder über die ich etwas erfahren möchte. Doch finde ich selten aktuelle Informationen, die auf die geänderte Situation eingehen. Das ist nachvollziehbar, denn die meisten Internetseiten sind statisch, einmal mit Information gefüllt verbleiben sie auf diesem Stand. Das reicht in ‘normalen’ Zeiten aus, meistens jedenfalls. Doch in Krisenzeiten offenbaren sich große Informationslücken.

Mit zuverlässigen Informationen gestärkt, bewege ich mich sicherer durch diese ungewohnte Zeit.

Das Blog: Schnell, flexibel, einfach bedienbar

Dabei ist es gar nicht so schwierig, auf die aktuelle Situation einzugehen, selbst tagesaktuell. Nämlich mit einem Blog, das in die eigene Internetseite integriert ist. So weiß der Restaurantkunde, wohin ein neu eingerichteter Lieferdienst die heiße Ware ausliefert, wann er/sie anrufen und Essen vorbestellen kann. Auch bringe ich vor dem Arztbesuch in Erfahrung, wie ich mich am besten verhalte, ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Praxis, und mich selbst, zu gefährden.

Denn mit zuverlässigen Informationen gestärkt, bewege ich mich sicherer durch diese ungewohnte Zeit.

Als Unternehmen kann ich auf mein geändertes Angebot eingehen und die Fragen meiner Kunden im Vorfeld beantworten. So haben diese mehr Vertrauen, wenn sie derzeit meine Dienste in Anspruch nehmen.

Ein weiterer wesentlicher Vorteil eines Blogs ist die Möglichkeit, in einen Dialog zu treten. Nachfragen und Vorschläge von Leserinnen und Lesern in Kommentaren zu den Blogartikeln können umgehend beantwortet werden. Nicht zuletzt ist auch die Verbindung zu die Sozialen Medien ein Argument. Denn gerade diese Kommunikationskanäle können schnell und einfach von einem Blog mit Inhalten gefüttert werden.

Fazit

Ein Blog ist eine ideale Informationsplattform, wenn es darauf ankommt, schnell und flexibel Informationen zur Verfügung zu stellen. Damit ist es ein ideales Medium für die Krisenkommunikation. Sich schnell verändernde Situationen, wie es in der derzeitigen Corona-Krise der Fall ist, können auf einem Blog ideal kommuniziert werden.

 

 

 

 

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